Der Werdegang eines erfolgreichen Konzepts:

Die EASYGOÄ-Story

Hier zuerst einige persönliche Daten über die Autoren und Entwickler von EASYGOÄ. Danach erfahren Sie einige interessante Hintergründe über die Entstehung und den Werdegang des Programms:


Dipl.-Inf. Lothar Reschke Lothar Reschke, Diplom-Informatiker: Interessierte sich schon immer für 'Gipfelerfahrungen' jeglicher Art. So erklomm er in seiner Jugend das Nebelhorn und die Zugspitze. Baute im weitläufigen Grundstück seiner Eltern ein komplettes Leichtathletik-Trainingsgelände auf, wo er für Schul-Wettkämpfe heimlich trainierte. Beim Sportfest überraschte er dann Lehrer und Mitschüler mit unerwarteten Bestleistungen.

Studierte in Bonn Informatik, Mathematik, Physik und Logik mit Abschluß Informatik-Diplom. Schon immer interessierte er sich für die fundamentalen Grundlagen des westlichen Denkens und der Wissenschaft. Unternahm ausgedehnte Reisen in ferne Länder: Fuhr mit einem alten VW-Käfer von Köln nach Marrakesch und bis an den Rand der Sahara. Später folgte eine halbjährige Studienreise auf dem Landweg über Türkei, Persien, Afghanistan, Pakistan, Indien bis nach Nepal. Auf einer 3-wöchigen Fußwanderung marschierte er dabei über 100 km bis zur Himalaya-Rückseite, wo er auf 3800m Höhe bis zur Grenze des geheimnisvollen Königsreichs Mustang vorstieß.

Durchwanderte zu Fuß das Hochland von Wales, marschierte von München die Isar entlang bis zu ihrer Quelle in den Alpen und durchquerte zu Fuß Süddeutschland von Osten nach Westen.

Befaßte sich auf Studienreisen eingehend mit der Architektur der gotischen Kathedralen und mit alten Bauwerken und Kultstätten der Kelten in Mitteleuropa.

Arbeitete als Systementwickler und Anwendungsprogrammierer. Sammelte weitere praktische Erfahrungen als Geschäftsführer einer Gaststätte, Verkäufer von CD-Playern, Detektiv und als Praktikant in einer Werbeagentur.

Einen wichtigen Einfluß erfuhr er in der Münchener Elite-Softwarefirma sd&m (formiert von den Gründern des bekannten Softwarehauses softlab), deren Firmenphilosophie mit dem Schlagwort vom "Alpenstil" umschrieben werden konnte. Diesen "Alpenstil" muß man verstehen als revolutionäre Antithese zum altbekannten "Expeditionsstil" im Himalaya-Bergsteigen: D.h. wo früher, z.B. bei der Erstbesteigung des Mt. Everest durch Sir Edmund Hillary, noch ganze Hundertschaften von Trägern die tonnenschweren Ausrüstungsmaterialien heranschaffen mußten, wagte es ein Reinhold Messner etwa zwei Jahrzehnte später, zuerst mit wenigen Gefährten und dann schließlich ganz allein dieselbe Strecke zu bewältigen — und hatte Erfolg damit! Der "Alpenstil" unterscheidet sich vom "Expeditionsstil" dadurch, daß er sich strikt auf das Wesentliche beschränkt und daß er kurzentschlossen auf das Ziel zusteuert, während der "Expeditionsstil" wahre Materialschlachten inszeniert und einen erheblichen Aufwand an Organisation, Hilfskräften und damit verbundenen Kosten und Risiken heraufbeschwört.

Beide Stile finden sich auch in vielen anderen Lebensbereichen wieder, und besonders anschaulich im Management und in der Produktherstellung. Sie repräsentieren völlig unterschiedliche Denkweisen und Grundeinstellungen. In Deutschland wird im Computerbereich bekanntlich vorwiegend im "Expeditionsstil" vorgegangen — und die Arztpraxis-EDV ist eines der typischsten Beispiele. In seinen ersten Tätigkeiten, u.a. bei der Firma Siemens, hatte Lothar Reschke sämtliche Frustrationen dieses schwerfälligen Vorgehens selbst miterleben müssen: Anstatt kreativ zu produzieren, wurden tagelange "Sitzungen" und "Besprechungen" abgehalten: Der Berg kreißte und gebar schließlich, wenn überhaupt, nur ein Mäuslein! Für jemand, der etwas leisten will, eine unmöglich zu ertragende Situation. Eine Firma wie sd&m schaffte es dagegen im "Alpenstil", mit einer Handvoll von ausgewählten Spitzenkräften den ganzen Software-Markt aufzumischen.

Genau dieses Prinzip machte sich Lothar Reschke nun selbst zunutze! Der Geistesblitz, wie Technik auf effektive und menschenfreundliche Weise realisiert werden kann, ereignete sich im Laufe der Begegnung mit seiner Lebensgefährtin, einer Ärztin: Durch innovative Entwicklung einer neuen Art von Arztpraxis-Software konnte er seine bisherigen Erfahrungen konkret zusammenführen und umsetzen.

Lebt heute mit seiner Partnerin und seinen beiden Töchtern in München-Bogenhausen. Seine Interessengebiete: Bonsai-Bäume, klassische Musik, Golf, Boogie-Woogie-Tanz, sowie Luxusuhren mit mechanischen Werken (zu diesem Thema hat er die meistbesuchte Uhren-Privatseite im Internet publiziert: das Uhrenmagazin ZEITGEFÜHL).


Dr. med. Margarete Jäger Dr. med. Margarete Jäger, Kinderärztin: Die Lebensgefährtin von Lothar Reschke und Mitentwicklerin von EASYGOÄ studierte Medizin an der Uni München und sammelte langjährige Erfahrungen als Fachärztin in der Hauner'schen Kinderklinik, u.a. auf der Intensivstation.

Als Pferde-Begeisterte unternahm sie ausgedehnte Ritte, u.a. in Südfrankreich. Schon mit 18 Jahren reiste sie nach Island, um dort eine Zeitlang zu leben und Island-Pferde unmittelbar kennenzulernen.

In Ihrer Doktorarbeit erforschte sie eingehend das "Therapeutische Reiten". Sie wurde eingeladen, darüber auf dem Weltkongress für therapeutisches Reiten in Mailand zu referieren.

Seit mehr als zehn Jahren praktiziert sie als niedergelassene Kinderärztin in eigener Praxis im Münchner Osten. Seit langem fasziniert von Persönlichkeit und Heilansatz des Pfarrers Kneipp, setzte sie sich lange mit dessen Leben und Lehre auseinander. Ähnlich auch mit Samuel Hahnemann, dem Begründer der Homöopathie — sie führt den Zusatztitel Homöopathie und arbeitet mittlerweile vorwiegend mit diesem Schwerpunkt.

Privat ist sie vor allem im Gospel-Gesang aktiv (Münchener Gospelchöre "Emmeram Singers", Gospel al dente sowie als Solosängerin) und ergänzt sich mit ihrem Lebensgefährten ideal beim schon erwähnten Boogie-Woogie-Tanz.

Der Siegeszug der Computer und seine Schattenseiten

Lothar Reschke kennt aus seinem Werdegang als Diplom-Informatiker die ganze Geschichte und Weiterentwicklung des Computers. Als er an der Universität Bonn Informatik studierte, gab es noch keine PC's (Personal Computer), sondern hauptsächlich Großrechenanlagen. Das Recht, am Computer zu arbeiten, war nur Privilegierten vorbehalten. Ein abgegebener "Job" (Programm-Auftrag) kam in Form des fertigen Programmausdrucks in ca. einer halben Stunde ins Fach, eine dem Benutzer persönlich zugeteilte Ablage. Alle paar Stunden trat ein "Systemcrash" auf, d.h. der ganze millionenschwere Rechnerkomplex, der den Raum einer weitläufigen Etage einnahm und von mehreren Operateuren beaufsichtigt wurde, fiel komplett aus. Nach einer Viertel- oder halben Stunde fieberhafter Arbeit kam es dann endlich zum "Restart".

Das war die Zeit der beginnenden Raumfahrt und aller übrigen "modernen" Dinge wie Atomkraftwerke und überschallschnelle Passagierflugzeuge. Jeder dachte, die "Zukunft" hätte begonnen. Und es war auch die Zeit der beginnenden Computerisierung. Die Arbeit, die vorher viele Menschen erledigt hatten, konnte nun in ein paar Sekunden von diesem merkwürdigen Ungetüm erledigt werden.

Die Arbeit, die vorher viele Menschen erledigt hatten, konnte nun in ein paar Sekunden von diesem merkwürdigen Ungetüm erledigt werden. Aber man war davon abhängig. Fiel der Rechner aus, ging gar nichts mehr. Versicherungen, Banken und andere große Dienstleistungsfirmen, die begannen, "auf EDV" umzustellen und natürlich erst einmal eine Menge Arbeitskräfte einsparten, erlebten des öfteren beschämende Augenblicke wie den, daß in einer Bankfiliale oder in einem Reisebüro ungeduldige Kunden an den Schaltern Schlange stehen mußten und auf die erlösende Nachricht hin vertröstet werden mußten, daß der "Rechner" wieder bereit wäre. In Wahrheit ging das dann in 20 oder 200 Filialen gleichzeitig so, aber da der Kunde nur in einer von ihnen zu einem Zeitpunkt sein konnte, bekam er bloß einen geringen Teil der Katastrophe mit und erfuhr nichts über das ganze Ausmaß der Peinlichkeit.

In Software-Firmen wurden fieberhaft Informatiker-Stellen aufgestockt. Lothar Reschke hatte sein Studium mit Erfolg abgeschlossen und traf in seiner neuen Stelle auf Kollegen, die sich schon ganz in ihr neues Vorhaben eingelebt hatten: Die Menschheit mit Computern zu beglücken. Entsprechend zu den damaligen Großcomputer-Ungetümen wurden riesige Programmsysteme entwickelt, oft mit Hunderten daran beteiligten Programmierern. Während andere das ganz normal fanden, begann er in Ruhe nachzudenken.

Er dachte auch einige Jahre später über einiges nach, das andere nicht nachdenkenswert fanden. Immer noch gab es die Großrechner, immer noch gab es das Problem des Systemabsturzes, immer noch die Großprojekte und Großprogramme. Millionen und Abermillionen wurden in Programmentwicklungen gepumpt, bei denen am Ende nicht einmal besonders praxistaugliche Programme herauskamen. Seine eigene Arbeit machte ihm so keinen Spaß. Man sah gar nicht, was bei dem Ganzen herauskam. Da gab es nun seit ein paar Jahren diese PC's, die von den gestandenen Informatikern und den Chefs seiner Softwarefirma als Spielzeug belächelt wurden — na ja, gut zur Texterfassung, eben für die Sekretärin.

Er fragte sich: Weshalb dezentralisiert man nicht alles und verbindet ein paar PC's miteinander? Dann wäre man doch frei von den millionenteuren Groß-EDV-Anlagen! Und warum gibt es nicht mal Programme dafür? Wenn der Bedarf für Programme der Großrechner da ist, warum nicht dieselben Aufgaben für PC's programmieren und dort bewältigen? Dann könnte doch jeder damit arbeiten: der Gewerbetreibende, das Ladengeschäft, der Freiberufler, Arzt, Rechtsanwalt, Architekt usw.?

Komplexität und Techniker-Ego

Lothar Reschke machte immer wieder die Erfahrung, daß die meisten Menschen sich zwischen zwei Verabsolutierungen verheddern: Computer und den Intellekt zum Allheilmittel des menschlichen Daseins zu erklären — oder: Computer und den Verstand pauschal abzulehnen. Überall bei Computerfachleuten begegnete ihm dieselbe verbohrte Intellektgläubigkeit, die einherging mit einer unverständlichen Fachsprache, einem abgehobenen Verkomplizieren und dem Glauben an Technik als Allheilmittel. Und es gab auf der anderen Seite das Lager der Technikfeinde: Computer seien des Teufels, alles müsse per Hand geschrieben, gerechnet und verwaltet werden.

Ihm war klar, daß dieser scheinbare Gegensatz völlig unsinnig ist. Der Computer kann genau wie die übrige Technik als Mittel und nicht als Selbstzweck benutzt werden — wenn man mit der richtigen Einstellung daran herangeht. Mit dieser Erkenntnis wurde es ihm möglich, wieder einen Sinn und eine Zukunft in der Computerisierung zu sehen. Aber es mußte eine neue, eine andere Art des Umgangs mit dem Computer sein!

Das vermutlich am einfachsten zu bedienende Arztprogramm

Lothar Reschke hatte in den Softwarefirmen immer wieder feststellen müssen: Das größte Tabu, die "geheiligte Kuh" dieser Experten war: Man sollte unbedingt das Gefühl haben, es mit etwas ganz Kompliziertem zu tun zu haben. Das Selbstverständnis dieser Experten bestand darin, daß nur sie allein es verstehen konnten. Sonst hätte man sich ja fragen können: "Wozu brauche ich den Experten? Wozu hat der denn jahrelang studiert?" Also versucht der Programmierer gar nicht, sein Werk transparent zu machen, sondern im Gegenteil: Er versucht, es so schwierig und umständlich wie nur möglich aussehen zu lassen. Entsprechend die Programm-Ungetüme!

Lothar Reschke machte es anders. Die Genialität seines Programmkonzepts bestand darin, komplexe Sachverhalte für den Benutzer verblüffend einfach zu gestalten. Hochkomplizierte Vorgänge konnten nun mit einem Mausklick erledigt werden, ohne daß der Anwender sich damit zu belasten brauchte.

Ein weiterer Auswuchs der veralteten Auffassung vom "komplizierten Computer" war die Bündelung von teurer Software mit überteuerter Hardware unter dem Titel "Praxis-Komplettsystem". Wenn ich mir aber überall PC's zu viel günstigerem Preis kaufen kann, inzwischen auch mit dem begehrten "Vor-Ort-Service" bzw. der Komplettgarantie, dann fällt doch diese ganze System-Philosophie flach. Man braucht bloß einmal die Preise für Hard- und Software zu addieren und kommt zu verblüffenden Resultaten.

Noch mehr kann man sich wundern, wenn man die genauen Konditionen für solche Computerisierung erfährt. Die eigentliche Überraschung sind die "Wartungs-Verträge", die den Ärzten da zugemutet werden. Da sind Preise von 80 EUR monatlich und mehr zu finden.

Lothar Reschke fragte, als er zuerst davon erfuhr, mit ratlosem Gesichtsausdruck: "Was warten die dann da?". Denn stand inzwischen in fast jedem Büro ein PC, auf dem Windows lief und eine Textverarbeitung, und stand in jeder Firmenverwaltung ein PC mit kaufmännischer Software etc., so hatte er noch nie gesehen, daß es da "Wartungen" gäbe. Was sollte denn "gewartet" werden, das Programm etwa? Da kam vielleicht alle paar Jahre einmal ein Lüfterschaden oder eine müde Festplatte vor und der PC wurde repariert oder einfach gegen einen anderen ausgetauscht, aber eine andere Form von Wartung konnte er sich beim besten Willen nicht vorstellen.

Allmählich dämmerte ihm: Sie zeigen den Leuten, wie man mit dem Programm klarkommt – also Schulung. Aber was ist dann von einem Programm zu halten, bei dem es jedes Jahr 1000 EUR und mehr kostet, die Bedienung erklärt zu bekommen? Man stelle sich vor: Für Windows (das komplizierter ist, als es eine Praxissoftware sein sollte) zahlt man jeden Monat dafür, daß es zusammen mit oder ohne den PC "gewartet" wird und man wieder und wieder die Bedienung erklärt bekommen muß, einen derartigen Betrag?

Eine Idee macht ihren Weg

Diese Anwender von EASYGOÄ (und der Kassenarztversion EASYPRO) machten die verblüffende Erfahrung, daß es sich bei dieser Software um etwas ganz anderes handelte als um die üblichen Arztpraxisprogramme, geschweige denn das veraltete Konzept mit den "Spezialcomputern" und der "integrierten Lösung" (Hard- und Software vom selben Anbieter). Denn im Gegensatz zu den bekannten Programmen erklärte sich diese Software selbst — und sie lief auf jedem PC.

EASYGOÄ-Hauptmenue, dunkel Inzwischen gibt es mehr und mehr Anwender, die dankbar die neue Chance ergreifen, diese einfachere, zugänglichere Art von Praxis-EDV einzusetzen. Das Programm macht unter Kennern Furore; keiner von ihnen möchte jemals mehr mit einem anderen Programm arbeiten. "Da haben Sie ja genau den Punkt getroffen!" heißt es immer wieder.

Leicht und einfach ist besser als schwierig und kompliziert. Das bestätigen auch Forschungen über Reaktions- und Auffassungsweise des menschlichen Gehirns. Zu viele Informationen führen nicht zu mehr Gewißheit und Klarheit, sondern, ganz im Gegenteil, zu Rat- und Hilflosigkeit, zu Handlungsunfähigkeit und zu Unsicherheit. Sprechstundenhilfen versitzen ihre Zeit am PC, Ärzte suchen in Programm-Menues herum, während ihre Patienten peinlich berührt auf Antwort warten. Manchmal stürzt dann auch schon mal das Programm ab und der Rechner muß erst wieder hochgefahren werden. (Wir haben es als Patienten selbst erlebt!)

Wie so oft, liegt die wahre Lösung darin, etwas genial zu vereinfachen, statt komplizierten Ballast anzuhäufen und sich den Kopf mit einer Unmenge Informationen vollzustopfen. Im Leben gewinnen stets die genial einfachen Lösungen, nicht die überfrachteten. Statt wuchernder Multifunktionsgeräte mit integriertem PC, Fax, Fernsehen usw. ist doch jeder dankbar für den einfachen Videorecoder, das einfache Kopiergerät, die einfache Waschmaschine. Kein Wunder, daß EASYGOÄ so gut ankommt! EASYGOÄ heißt eben nicht nur "easy", sondern ist es auch! Wie so oft, liegt die wahre Lösung darin, etwas genial zu vereinfachen, statt komplizierten Ballast anzuhäufen und sich den Kopf mit Informationen vollzustopfen. Im Leben gewinnen stets die genial einfachen Lösungen, nicht die überfrachteten.

Die erfolgreiche Direktvermarktung

Aus allem vorher Gesagten wird nun auch klar, weshalb es möglich ist, solch ein Programm ohne Schwierigkeiten per Direktversand und sogar über das Internet anzubieten. Genau dieser Punkt macht nämlich den Mitbewerbern erheblich zu schaffen. Nur ein leicht installierbares, leicht bedienbares (und selbsterklärendes) Programm, das sofort stabil zum Laufen gebracht werden kann — und zwar auch von Computerlaien, nicht nur von EDV-Spezialisten! — kann so verschickt und weiterverbreitet werden. Während bei anderen Produkten erst die Vertreter Überzeugungsarbeit leisten müssen (zumeist eher über allgemeine Rhetorik und bunte Hochglanzprospekte statt über Fakten in Form eines vor Ort installierten und vom Interessenten selbst zu testenden Programms), und während umständlich die Wartungsdienste anreisen und herumbasteln müssen, bevor eine gebrauchsfertige EDV-Umgebung hergestellt ist, klappt das mit EASYGOÄ viel einfacher. Im Handumdrehen ist die CD-ROM eingespielt und das Programm läuft!

EASYGOÄ-Hauptmenue, hell Den horrenden Schulungsaufwand, der bei etlichen anderen Systemen außerdem noch fällig wird und nicht selten noch zusätzlich bezahlt werden muß — Sprechstundenhilfen und Ärzte dürfen dann ihre Wochenenden in irgendwelchen Seminarräumen verbringen — , kann man sich hier ersparen, da das Programm selbsterklärend ist und selbstverständlich in jedem Menue eine ausführliche, einfach verständliche Hilfefunktion integriert ist. Die intuitive Bedienweise ermöglicht es sogar völligen Laien, sich auf Anhieb zurechtzufinden. Und da der komplizierte Ballast der KV-Abrechnungsvorschriften unsichtbar vom Programm abgewickelt wird, das dem Anwender diese unangenehmen Arbeiten weitgehend abnimmt (z.B. Kassenabrechnung nur mit 1 Mausklick), erspart man sich den von Papierabrechnungen und anderen Systemen allzu gewohnten Streß stundenlanger bürokratische Tätigkeiten. Leichter, komfortabler und übersichtlicher geht es wirklich nicht mehr!

Das Programm ist wie sein Name: einfach, schnell und solide, also mit einem Wort: fair. Deshalb wird auch die Vollversion zum Demo-Test geliefert: Damit jeder weiß, was er bekommt, und sich gründlich sein eigenes Bild machen kann. Hier wird niemand in ein Dickicht von Abhängigkeiten geführt, sondern Lothar Reschke und Dr. Margarete Jäger stehen persönlich dafür gerade, daß beim Anwender durchschaubare und grundsolide Qualität abgeliefert wird.

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